Robinie / Falsche Akazie (Robinia pseudoacacia): Die Robinie, fälschlicherweise Akazie genannt, erkennt man als Baum an seiner groben, tiefgefurchten netzartigen graubraunen Borke. Ihre weißgelblichen Blüten verströmen im Frühsommer einen intensiv süßlichen Duft. In Europa wurden die ersten Robinien 1601 in Paris vom Hofgärtner Jean Robin angepflanzt. Mit Ihrem ausgezeichneten Festigkeitswert und der Dauerhaftigkeit im Außenbereich gehört Sie mit zu den wertvollsten Einheimischen Holzarten. Das gelblichgrün, unter Lichteinfluss goldbraune, grobporige Holz ist vom Bild dem der Ulme sehr ähnlich. Kombinationsmöglichkeiten: Sie können generell alle Holzarten miteinander kombinieren. Ich empfehle Ihnen helle Hölzer für Salz und dunkle Hölzer für Pfeffer.
Erlesene Hölzer
Die sorgfältig ausgewählten Harthölzer, gewachsen im süddeutschen Raum suche ich in Obstwiesen, Gärten, Wäldern und Parkanlagen.Selten verwendete Baumarten und Abweichungen vom gewöhnlichen Wuchs bestimmen die Einmaligkeit der Objekte.Mühle und Streuer liegen warm in der Hand, Pfeffer und Salz können im Holz atmen.